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Zusammenfassung

Ich habe nun für die wesentlichsten Versicherungen (es gibt noch eine ganze Reihe mehr) Ihnen meine Sicht der Dinge darzulegen versucht.

Einleitend habe ich einige allgemeine Betrachtungen zu Versicherungen überhaupt vorangestellt, wozu wir sie überhaupt brauchen, was wir von diesen erwarten dürfen und was diese für uns zu leisten imstande sind (und was eben nicht). Daneben habe ich versucht, eine gewisse Systematik in die Vielzahl von angebotenen Versicherungen zu bringen, welche dem Verständnis der „Philosophie“ dieser Versicherungen förderlich sein könnte.

Sie haben gesehen, dass ich im Großen und Ganzen gesehen dazu neige, Ihnen lieber etwas weniger Versicherung anzuempfehlen als zu viel. Auch neige ich dazu, Ihnen zu empfehlen, gewisse Risiken selbst zu tragen, anstatt sie – gegen Bezahlung – auf andere abzuwälzen.

Das Ziel, welches ich damit verfolgte, besteht darin, Ihnen überflüssige oder entbehrliche Prämienzahlungen zu ersparen. Dieses Ziel lässt sich auch gewiss bis zu einem gewissen Grad erreichen.

An manchen Stellen mögen Sie vielleicht nicht mit mir übereinstimmen. Das ist völlig in Ordnung so. Wenn Sie gern eine Versicherung abschließen möchten, obwohl ich der Meinung bin, deren bedürfe man nicht, so ist das ganz allein Ihre Entscheidung. Schließlich will ich Sie nicht bevormunden. Es ist Ihr Leben. Und wenn Sie sich damit besser fühlen, diese Versicherung abgeschlossen zu haben, und dieses bessere Gefühl Ihnen die Prämie wert ist, dann ist diese Entscheidung auch für Sie die richtige. Die Geschmäcker sind halt verschieden.

Aber ich denke, wir sind uns darin einig, dass Versicherungen ganz prinzipiell nur einen Teil des Lebensrisikos abdecken können. Die restlichen Schicksalsschläge, die das Leben für uns bereit halten mag, werden wir tapfer selbst aushalten müssen. Daran führt leider kein Weg vorbei. So ist unser Leben nun einmal eingerichtet.

Es kam mir auch darauf an, ein Stückchen weit der „Vollkaskomentalität“ entgegen zu wirken, die in unserer Gesellschaft etwas zu sehr Platz gegriffen hat, und die auch Mut, Entscheidungsfreude und Wagnisbereitschaft lähmt – alles Tugenden, die uns voranbringen können. Die Vorstellung jedoch, möglichst kein Wagnis einzugehen, verknüpft mit der Vorstellung, dass für unsere Risiken und möglichen Probleme jeweils irgend jemand anderes zuständig wäre, diese für uns zu tragen und zu lösen: Diese Vorstellung legt sich lähmend wie Mehltau auf unsere Gesellschaft

Meine Meinung mag Ihnen an manchen Stellen auch etwas „unorthodox“ erschienen sein. Das ist so, wenn man sich gesellschaftlichen Strömungen entgegen zu stellen sucht und versucht, innezuhalten, und noch mal von Grund auf nachzudenken.

Aber Sie werden eines jedenfalls hoffentlich ganz klar erkannt haben: Mir geht es nicht darum, Ihnen irgend ein Produkt (in diesem Fall eine Versicherung) aufzuschwatzen, nur um daran eine Provision zu verdienen. Vielmehr ist all das, was ich Ihnen dargelegt habe, meine ehrliche Meinung zu diesem Thema.

Und wenn ich Ihnen damit in irgend einer Weise geholfen habe sollte, und wenn es nur insoweit wäre, dass ich Ihnen einige Denkanstöße geliefert habe, so sollte mich das sehr freuen.

Herzlichst

Ihr

Sebastian Hofstetter

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